Hardware- & PCB-Design
PCB, Gehäuse, Steckverbinder, Antenne und Stromversorgung werden anhand der Installations- und Betriebsanforderungen geprüft.

Shenzhen Jinshengchang Technology Co., Ltd. entwickelt und fertigt GPS-Ohrmarken zur Standortüberwachung von Rindern und anderen geeigneten Nutztieren. Die Lösung unterstützt die Suche nach einzelnen Tieren, die Kontrolle festgelegter Weidebereiche und die Auswertung aufgezeichneter Bewegungswege. Je nach Ausführung erfolgt die Datenübertragung über LoRa oder 4G/2G. Ein Akku mit 1500 mAh, konfigurierbare Meldeintervalle sowie OEM-/ODM-Leistungen ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Projektanforderungen.
Der Endpreis hängt von Konfiguration, Menge, Steuern und Versand ab.
Verfügbarkeit, Menge und Lieferzeit hängen vom Modell ab. Pilotumfang vor dem Serienauftrag bestätigen.
GPS-Ohrmarken für die Übersicht auf weitläufigen Weiden
Auf großen Weideflächen ist die Suche nach einzelnen Tieren häufig mit langen Wegen verbunden. Eine GPS-Ohrmarke liefert Standortinformationen, mit denen sich Kontrollgänge gezielter vorbereiten und Tiere leichter auffinden lassen.
Shenzhen Jinshengchang Technology Co., Ltd. entwickelt und fertigt GPS-Ohrmarken für Projekte zur Nutztierortung. Die Lösung verbindet die Positionsbestimmung am Tier mit einer geeigneten Datenübertragung und einer kompatiblen Verwaltungsplattform.
Die Geräteausführung wird anhand der örtlichen Infrastruktur, der Größe des Betriebs und der gewünschten Meldehäufigkeit ausgewählt.
Individuelle Zuordnung statt unübersichtlicher Gerätelisten
Jede Ohrmarke besitzt eine Gerätekennung, die im System mit dem jeweiligen Tierdatensatz verknüpft wird. Dadurch können Anwender die zuletzt empfangene Position und die verfügbaren Bewegungsdaten eines bestimmten Tieres aufrufen.
Unterstützt die Plattform entsprechende Gruppenfunktionen, lassen sich Tiere nach Herde, Weidebereich oder Betriebseinheit organisieren. Das erleichtert die Übersicht bei mehreren Tiergruppen.
Beim Austausch oder bei der Neuzuordnung einer Ohrmarke muss die Verknüpfung im System aktualisiert werden, damit die Aufzeichnungen dem richtigen Tier zugeordnet bleiben.
LoRa oder Mobilfunk passend zum Einsatzgebiet
Die LoRa-Ausführung überträgt Daten an kompatible Gateways. Diese leiten die Informationen über ihre Serveranbindung an die Plattform weiter. Für solche Projekte müssen Gateway-Standorte, Stromversorgung und Datenanbindung geplant werden.
Die erreichbare Funkabdeckung hängt von den Bedingungen vor Ort ab. Hügel, Senken, dichte Vegetation und bauliche Hindernisse können die Übertragung beeinflussen. Ein Test auf den tatsächlich genutzten Flächen schafft eine belastbare Grundlage für die Planung.
Die 4G/2G-Ausführung nutzt das Netz eines Mobilfunkanbieters. Vor der Bestellung sind die unterstützten Frequenzbänder und die örtliche Netzversorgung zu prüfen. Die Nutzung von 2G setzt voraus, dass diese Technologie am Einsatzort weiterhin verfügbar ist.
Für vorhandene LoRaWAN-Netze muss die Kompatibilität der konkreten Geräteausführung gesondert bestätigt werden.
Geofencing zur Überwachung festgelegter Weidebereiche
Über die Plattform können geografische Bereiche auf einer Karte definiert werden. Zeigt eine empfangene Position, dass ein Tier den festgelegten Bereich verlassen hat, kann das System nach den eingerichteten Regeln eine Benachrichtigung auslösen.
Diese Funktion unterstützt die Überwachung von Weidegrenzen und Bereichen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.
Der Zeitpunkt einer Meldung hängt vom Ortungsintervall, der Kommunikationsverfügbarkeit und der Verarbeitung auf der Plattform ab. Bei der Einrichtung sollten außerdem mögliche Abweichungen der GPS-Position berücksichtigt werden.
Das Geofencing dieser Ohrmarke dient der Standortüberwachung und Benachrichtigung. Eine Funktion zur Tierführung durch elektrische Impulse ist für dieses Produkt nicht angegeben.
Positionshistorie für die betriebliche Auswertung
Die Positionshistorie zeigt die vom Gerät übertragenen Standorte innerhalb eines ausgewählten Zeitraums. Damit lassen sich Bewegungen zwischen Weideparzellen, Stallbereichen und anderen definierten Flächen nachvollziehen.
Auch die Suche nach einem Tier kann durch die zuletzt gemeldeten Positionen unterstützt werden. Dabei ist stets der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung zu beachten.
Die Detailtiefe der Aufzeichnung hängt vom Meldeintervall ab. Bei eingeschränktem GPS-Empfang oder fehlender Kommunikationsabdeckung können Datenlücken entstehen, die bei der Auswertung berücksichtigt werden müssen.
Energiebedarf auf die Überwachungsaufgabe abstimmen
Die GPS-Ohrmarke ist mit einem Akku mit 1500 mAh ausgestattet. Die tatsächliche Laufzeit hängt unter anderem von der Häufigkeit der Positionsbestimmung, der Anzahl der Übertragungen, der Signalqualität und den Umgebungsbedingungen ab.
Häufige Aktualisierungen liefern mehr Informationen über Bewegungen, erhöhen jedoch den Energiebedarf. Größere Intervalle können für Anwendungen geeignet sein, bei denen regelmäßige Standortmeldungen ausreichen.
Ein Praxistest hilft dabei, die Einstellungen an den Betriebsablauf anzupassen und geeignete Wartungsintervalle festzulegen.
Temperatur und RFID als ausstattungsabhängige Ergänzungen
Je nach vereinbarter Konfiguration können Temperaturüberwachung und RFID-Identifikation integriert werden.
Temperaturwerte werden durch die Position des Sensors und die Umgebung beeinflusst. Sie entsprechen nicht automatisch der Körperkerntemperatur des Tieres und sollten im jeweiligen Anwendungskontext bewertet werden.
Bei RFID ist der verwendete Standard vorab mit den vorhandenen Lesegeräten und den Identifikationsabläufen des Betriebs abzugleichen.
OEM-/ODM-Fertigung und Plattformintegration
Jinshengchang bietet Anpassungen für Unternehmen, die GPS-Ohrmarken unter eigener Marke vertreiben oder in eine bestehende Lösung integrieren möchten.
Der vereinbarte Leistungsumfang kann die äußere Kennzeichnung, Firmware-Einstellungen, Meldeintervalle und die Datenanbindung über eine API umfassen. Technische Anforderungen werden vor der Umsetzung gemeinsam festgelegt.
Für eine Projektanfrage sind Einsatzland, Stückzahl, Weidefläche, gewünschte Kommunikation und Aktualisierungshäufigkeit relevant. Auf dieser Grundlage können die passende Ausführung und die Prüfkriterien für einen Pilotbetrieb definiert werden.
Die folgenden Konfigurationen dienen als Referenz. Verbindlich ist die freigegebene Produktspezifikation.
| Produkttyp | GPS-Ohrmarke zur Nutztierortung |
|---|---|
| Hersteller | Shenzhen Jinshengchang Technology Co., Ltd. |
| Positionsbestimmung | GPS |
| Datenübertragung | LoRa oder 4G/2G, abhängig von der Ausführung |
| Akkukapazität | 1500 mAh |
| Abmessungen | Ca. 90 × 110 × 15 mm |
| Gewicht | Ca. 58 g |
| Meldeintervall | Im Rahmen der Firmware-Funktionen konfigurierbar |
| Grundfunktionen | Standortanzeige, Positionshistorie und Geofencing |
| Ausstattungsabhängige Funktionen | Temperaturüberwachung und RFID-Identifikation |
| Datenverwaltung | Kompatible Webplattform und mobile Anwendung |
| Systemintegration | API und Protokollanpassung nach Projektprüfung |
| Frequenzbänder | Abhängig von Geräteausführung und Einsatzland |
| Akkulaufzeit | Abhängig von Ortungsintervall, Netzabdeckung und Betriebsbedingungen |
| Individualisierung | OEM/ODM |
| Mindestbestellmenge | 50 Stück |
| Garantie | 24 Monate gemäß den vereinbarten Lieferbedingungen |
Legen Sie Tieranzahl, Weidefläche und gewünschte Aktualisierungshäufigkeit vor der Geräteauswahl fest.
Prüfen Sie die Kommunikationsabdeckung auf den tatsächlich genutzten Weideflächen.
Planen Sie bei der LoRa-Ausführung geeignete Standorte für kompatible Gateways.
Berücksichtigen Sie bei der Funkplanung Gelände, Vegetation, Hindernisse und Antennenhöhe.
Stellen Sie die Stromversorgung und die Serveranbindung der Gateways sicher.
Prüfen Sie bei 4G/2G die unterstützten Frequenzbänder und die Netzverfügbarkeit des örtlichen Mobilfunkanbieters.
Bestätigen Sie die LoRaWAN-Kompatibilität separat, wenn eine entsprechende Netzwerkinfrastruktur genutzt werden soll.
Führen Sie vor der flächendeckenden Einführung einen Praxistest mit wenigen Geräten durch.
Bewerten Sie Größe, Gewicht und Befestigung im Hinblick auf Alter und körperliche Voraussetzungen der Tiere.
Lassen Sie die Ohrmarken von geschultem Personal mit den vorgesehenen Befestigungselementen anbringen.
Ordnen Sie jede Gerätekennung dem richtigen Tierdatensatz zu.
Richten Sie Geofencing-Bereiche mit einem angemessenen Abstand zu kritischen Grenzen ein.
Prüfen Sie Standortmeldungen, Positionshistorie und Benachrichtigungen vor dem regulären Betrieb.
Kontrollieren Sie Befestigung, Anbringungsstelle, Gehäuse und Akkustand regelmäßig.
Anwendung, Land, Stückzahl, Meldeintervall und angestrebte Akkulaufzeit festlegen.
Gerät, Netzwerk, Energiesystem, Payload und Plattformschnittstellen abstimmen.
Repräsentative Geräte, Abdeckung, Stromverbrauch und Alarmzustellung vor Ort testen.
Spezifikation und Pilotergebnisse freigeben, anschließend Produktion, Installation und Support planen.
PCB, Gehäuse, Steckverbinder, Antenne und Stromversorgung werden anhand der Installations- und Betriebsanforderungen geprüft.
Meldeintervalle, Ereignislogik, Payload-Kodierung und Fernkonfiguration werden in einem versionierten Schnittstellendokument festgelegt.
Geräteregistrierung, Karten, Verlauf, Alarme und Kunden-APIs werden zusammen mit Zugriffsrechten und Datenverarbeitung definiert.
Logo, Gehäusefarbe, Etiketten, Verpackung und White-Label-Oberflächen können für das gewählte Produkt und die Bestellmenge geprüft werden.
Verfügbarkeit, Menge und Lieferzeit von Mustern hängen vom gewählten Modell ab. Stimmen Sie den Pilotumfang ab, bevor Sie einen Produktionsauftrag erteilen.
Logo, Verpackung, Firmware, Payloads und API-Integration können im Rahmen des vereinbarten OEM/ODM-Umfangs geprüft werden.
Meldeintervall, Installation, Funkbedingungen und Temperatur beeinflussen die Ergebnisse. Legen Sie das Betriebsprofil fest und validieren Sie es im Pilotbetrieb.
Nennen Sie uns Land, Gerätestückzahl, Anwendung, Netzwerk, Energieziel und Plattformanforderungen. Fügen Sie nach Möglichkeit Zeichnungen oder Schnittstellendokumente bei.